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2001/2: Grosseltern


Inhaltsverzeichnis

Hauptthema

  • Grosseltern brauchts!
  • Unser Nicolas
  • Milena, unser Sonnenschein
  • Gedanken einer 84-jährigen Grossmutter
  • Alexander. Siehe, auch ich lebe (Auszüge aus dem Buch)

Erfahrungsberichte

  • Zu Besuch bei Roman
  • Eine fröhliche Familie auf Ischia
  • Begegnung auf Andros
  • Nadja, die stolze Schülerin
  • ART21 Association
  • Romande Trisomie 21

Varia

  • Aufruf
  • Leserbrief
  • Veranstaltungen
  • Grüsse von Damaris
  • Zahnbehandlung und IV
  • Eindrücke von der Jahresversammlung
  • Protokoll Jahresversammlung
  • Vorschau
  • Bestellung Adventskalender

Editorial

Liebe Eltern
liebe Leserin, lieber Leser

Es ist gut, wenn sich Eltern in der Erziehung ihrer Kinder nicht alleingelassen fühlen. Meistens erleben sie es als befreiend, wenn sie sich austauschen und sich im Gespräch - bei Fragen und Problemen mit dem Nachwuchs - öffnen können. Moralische Unterstützung allein genügt leider häufig nicht. Konkrete und praktische Hilfe ist gefragt. Doch wer bietet den Eltern diesen Rückhalt? Trotz aller Freunde, Nachbarinnen und Verwandten greifen viele Eltern auf ihre Eltern zurück, auf die älteren Eltern, auf die Grosseltern ihrer Kinder.

Die Bedeutung der Grosseltern sowohl für Kinder als auch für Eltern kann nicht genug betont werden. Aber auch die Grosseltern erwarten freudig die übernächste Generation: Durch die Elternschaft ihrer Kinder bekommen sie die erneute Chance junges Leben heranwachsen und sich entfalten zu sehen. Sie erleben, dass sie in den Grosskindern "weiterleben" und dass sie gebraucht werden.

So erstaunt es nicht, wenn die Grosseltern nach der Geburt ihres Enkelkindes mit Down-Syndrom am Schicksal intensiv Anteil haben und direkt betroffen sind. Sie machen sich Sorgen um das Grosskind, um die Eltern, um die ganze Familie. In dieser Nummer haben auch sie das Wort.

Herzlich Ihre

Nora Junod

Titelbild aktuell21
Diese Seite wurde letztmals geändert am 24.03.2008